Nachösterliche Coronazeit

Nachösterliche Coronazeit

Ostern. Ein Fest der Besinnung, des Glaubens und der Hoffnung.

Dieses Jahr ist für uns alle diese Zeit ganz anders.

Abgeschottet von unseren Lieben, Freunden, von den Omas, Opas, den Enkelkindern.

Keine Begegnung mit physischer Nähe dank Corona!

Einfach anders!

In Gedanken sind wir zusammen.

Ja, so mancher hat inzwischen auch den Eingang in das digitale Zeitalter entdeckt, ist am Skypen, Zoomen und hält den Kontakt mit anderen Video- und Chatsystemen. Hallo, ich sehe, höre euch.

Einfach anders!

Gedenken wir unseren Nachbarn, Mitbürgern, die allein sind. Unterstützen wir sie, rufen mal an.

Hallo, wie geht's? Alles in Ordnung ?

Nur ein paar Worte.

Wir sind noch da!

Bleibt gesund!

Einfach anders!

Auch Gottesdienste sind anders !

Als Beispiel hier für Interessierte ein nachösterlicher Gottesdienst der Gemeinde Ettlingen bei Karlsruhe.

 
Kurzbeschreibung:
 
Gottesdienst aus dem Gemeindezentrum (mit Außenaufnahmen) über den "Guten Hirten" und die Herdenimmunität. Auch nach Ostern stehen Christen in der Spannung zwischen Leiden und Freude. Der gute Hirte Jesus Christus hat uns große Fußstapfen hinterlassen.
EG 501 (Wie lieblich ist der Maien) - Psalm 23 - Lesung: Johannes 10 - Predigttext: 1. Petrus 2,21-25 - Lied "Echt scharf" - Fürbitten und Vaterunser - Segen.
Liturgie: Friederike Bornkamm-Maaßen; Lesung: Patricia Huck; Predigt und Musik: Thorsten Maaßen; Drohnenflug: Silas Vortmann
 

 

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