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Mit dem Konzept "seniorTrainerin, Erfahrungswissen für Initiativen (EFI)“ werden in den Kommunen Verantwortungsrollen für ältere Menschen geschaffen. Diese neuen Rollen eröffnen Perspektiven und Wege, die in Beruf, Familie und ehrenamtlichem Engagement gewonnenen Kenntnisse und Erfahrungen nachhaltig im Gemeinwesen als seniorTrainerin einzubringen.

Idee

Die Bezeichnung "seniorTrainerin" verweist in Anlehnung an die im Angelsächsischen gebräuchliche Positionsbezeichnung "senior" (erfahren, leitend) auf das vorhandenen Erfahrungswissen; "Trainer" steht für beraten, fördern, voranbringen. In diesem Sinne sind seniorTrainerinnen und –Trainer Multiplikatoren und freie Berater in ehrenamtlichen Bereichen.Sie bieten - ohne an eine Organisation gebunden zu sein - ihre Unterstützungsleistung Initiativen und Vereinen an oder greifen kommunale Bedarfslagen auf und entwickeln eigene Projekte.

SeniorTrainerinnen und seniorTrainer engagieren sich in unterschiedlichen Bereichen. Sie initiieren zum Beispiel Angebote in der Altenhilfe, im Diabetikersport, entwerfen eine Hörzeitung für Sehbehinderte, planen und leiten generationsübergreifende Projekte wie zum Beispiel: Gärtnern mit Kindern und Brückenbau – Jugend hilft, beteiligen sich bei der Planung und Durchführung der landesweiten Ehrenamtsmessen und –foren und vieles mehr.

Erfahrungswissen ist wertvoll !

 

Seniorinnen und Senioren sind kreativ und innovativ und übernehmen Verantwortung

Leitziele des Programms:

  • Neue Verantwortungsrolle „seniorTrainerin“ und Verbreitung eines positiven Altersbildes
  • Bürgerschaftliches Engagement in allen Bereichen der Gesellschaft
  • Stärkung der Generationensolidarität
  • Nutzung und öffentliche Anerkennung von Potenzialen und Erfahrungswissen Älterer
  • Entwicklung eines neuen Weiterbildungsangebotes zur Nutzung des Erfahrungswissens

 

Wer wir sind und was wir tun...

 

Wir haben unser Berufsleben und die Zeit, in der die Familie uns völlig beanspruchte, hinter uns. Wir stellen unsere Erfahrung, Kompetenz und Arbeitskraft ehrenamtlich zur Verfügung. Wir verstehen uns als "Kapital" unserer Gesellschaft. Wir wirken aktiv an gesellschaftlichen Entwicklungen mit und gestalten diese. Wir engagieren uns in gemeinnützigen, sozialen, kulturellen, kommunalen und anderen Bereichen. Wir agieren partei- und konfessionsübergreifend.

Wir arbeiten nicht im Wettbewerb zu gewerblichen und hauptamtlichen Diensten. Wir ersetzen mit unserer Tätigkeit keine Arbeitsplätze. Wir übernehmen Aufträge und Beratungen etc. für gemeinnützige Organisationen, Vereine, Initiativen und Gruppen. Wir initiieren im Sinne bürgerschaftlichen Engagements neue Projekte, deren Bedarf wir für notwendig halten.

Mit unserem Engagement übernehmen wir eine generationsübergreifende Verantwortung.